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Bremer Aufruf zum Flüchtlingsschutz

Zehntausende Opfer klagen an, Kinder, Frauen, Männer, die an den Grenzen Europas in Massenlagern vegetieren und auf der Flucht vor Krieg, Not und Verfolgung ihr Leben verlieren. Allein im Mittelmeer starben nach UN-Angaben in den letzten dreieinhalb Jahren mehr als 16.500 Menschen bei dem Versuch, über das Meer zu uns nach Europa zu gelangen. Wer erinnert nicht das Bild des dreijährigen syrischen Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi am Strand von Bodrum, hat nicht die Bilder der griechischen Elendscamps vor Augen, der leckgeschlagenen, gekenterten Boote und der namenlosen Ertrunkenen im zentralen Mittelmeer?

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Solidarität darf nicht an Grenzen enden – jetzt erst recht nicht

Hotspot in Italien

„Wisst ihr denn nicht, dass diese verdammten ‚Zahlen‘ menschliche Wesen sind?“ Diese Worte sprach Golda Meïr, die spätere Premierministerin Israels, im Jahr 1938 aus. Gemeint waren damit Menschen jüdischen Glaubens, die außerhalb Nazideutschlands nach Schutz suchten. Damals lehnten es die 32 in Évian versammelten Staaten bedauernd ab, Geflüchtete aufzunehmen.
Was hat uns die Vergangenheit gelehrt?

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20.000 Euro für unser digitales Klassenzimmer! Und das dank euch!

Bei der Google Impact Challenge konnten wir mit eurer Hilfe so viele Klicks an den Start bringen, dass wir zu den erfolgreichsten Projekten gehören. Jetzt können wir unser Klassenzimmer noch besser und professioneller ausstatten und damit nun richtig viel bewegen. Wir danken und halten euch auf dem Laufenden, wie es weitergeht!

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Eure Stimme für uns bei der Google Impact Challenge!

Wir sind unter den Finalisten der Google Impact Challenge. Wir haben die unglaubliche Möglichkeit, als lokales Projekt 20.000€ für das digitale Klassenzimmer für Geflüchtete in Sizilien zu gewinnen. Das einzige was wir dafür brauchen: deine Stimme!
Hier geht’s zur Abstimmung: KLICK!

Bitte teilt den Beitrag oder leitet den Link per Mail weiter.

Die Abstimmung geht noch bis zum 6. Juni.

#DeineStimme #KleineTaten #GICDeutschland #Grazie #Dankeschön #togetherforRefugees

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“Es ist Wahnsinn, was in Italien passiert.”

Sophie ist Fachanwältin für Asylrecht und setzt sich bei uns ehrenamtlich für Geflüchtete in Sizilien ein.

Seit vier Jahren fahren wir vom Projekt Seehilfe e.V. nach Sizilien, um dort obdachlosen Geflüchteten zu helfen. In unserer  Interviewreihe erzählen wir von unseren persönlichen Erfahrungen. Heute gibt uns Vereinsmitglied Sophie, die sich als Anwältin auf Asylrecht spezialisiert hat, eine Einschätzung der Situation in Sizilien.

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Gegen den Hass: Ein Radioprojekt in Siracusa öffnet Augen und Ohren

 

Vorfreude auf das neue Webradio von, mit und für Geflüchtete

Vorfreude auf das neue Webradio von, mit und für Geflüchtete

In dem kürzlich eingerichteten digitalen Klassenzimmer wird fleißig an einem Webradio von, mit und für Geflüchtete gearbeitet.

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Ein digitales Klassenzimmer für Geflüchtete in Sizilien

Digitales Klassenzimmer

Zwei Dutzend junge Menschen und ein PC – und der steht auch noch im letzten privaten Zimmer, das Parde Carlo sein Eigen nennt.

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Vor verschlossenen Türen – Teil 2: Luigi, Ibrahim und die Idee einer besseren Welt

‘Zeit, etwas zu ändern’, dachte Luigi nicht nur, als er immer wieder SchwarzarbeiterInnen traf und dank Ágata erfuhr, was das Praktikumssystem bewirkt. Er dachte es auch, als er erkannte, was Intensiv-Landwirtschaft und Hochleistungsproduktion mit Pestiziden anrichten. (Hier geht’s zu Teil 1 der Reportage).

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Vor verschlossenen Türen: Warum der Zugang zum Arbeitsmarkt für Geflüchtete in Sizilien so schwer ist

„Sie nennen mich den verrückten Professor“, erzählt Luigi schmunzelnd: Denn vor Kurzem hat er seine sichere Vollzeitstelle an einer öffentlichen Schule drastisch reduziert, um sich stattdessen der Landwirtschaft für Bio-Gemüse und Heilkräuter zu widmen.

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Mehr Zuhause für die Geflüchteten bei Padre Carlo

Schon seit 2015 unterstützen wir Padre Carlo, der sich in Siracusa um illegalisierte Feldarbeiter kümmert und in seinem Gemeindehaus auch Menschen unterbringt, die anderswo keinen Platz und keine Chance gekommen haben.

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